Kung Fu
Der Shaolin
Unter Kung Fu versteht man die Gesamtheit der chinesischen Kampfkünste.
Der Name bedeutet "harte Arbeit" und bezieht sich auf den erheblichen Aufwand an Kraft, Zeit und Mühe, den es kostet, Kampfkunst zu erlernen.
Kung-Fu ist eine waffenlose Form der Selbstverteidigung deren Grundlagen bereits im 16. Jahrhundert im Shaolin Kloster geschaffen wurden. Die dort lebenden Mönche pflegten die Kampfkunst um Körper, Geist und Konzentration zu stärken. In Europa hat sich der Shaolin Stil durchgesetzt dessen Besonderheit darauf beruht die Bewegungen von Tieren in Angriffs und Abwehrpositionen nachzuahmen und diese in Formen (Kuen) zu üben.?
Tierstile des Kung-Fu
| Stil |
Wesens- merkmale |
Kampfmethode |
| Tiger |
Knochen |
Tiefe Angriffstellung und schnelle, kraftvolle Aktionen |
| Drachen |
Geist |
Schnelle geschmeidige und fließende Aktionen (ähnlich der Katze) |
| Leopard |
Kraft |
Schnelle, hohe und geschmeidige Sprungtechniken. |
| Schlange |
Chi |
Abwartend und im richtigen Moment blitzschnell zustoßend. |
| Kranich |
Sehne |
Fließende Bewegungen - mit Fingerspitzen stoßend (Grundstellung meist auf einem Bein) |
| Panther |
Schnelligkeit |
Tiefe Angriffsstellung, schnelle kurze Schläge |
Trainingszeiten:
Montag 19:50 Uhr
Mittwoch 20:00 Uhr
Freitag 18:45 Uhr